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Mitarbeiterevents

Beachvolleyball-Turnier

Beim Beachvolleyball-Firmenturnier um den Cup der Schwäbischen Zeitung ist myonic beim Altstadtsommerfest in Leutkirch zum ersten Mal mit zwei Teams an den Start gegangen.



Gemäß dem Zweigruppenmodus behaupteten sich unsere Mannschaften gegen verschiedene Gegner in der Vorrunde. Eine Gruppe musste sich leider nach dem ersten Tag ohne Sieg verabschieden und belegte den 9. Rang.
Nichtsdestotrotz erschienen die ausgeschiedenen Kollegen am zweiten Spieltag, um das qualifizierte Team anzufeuern und damit zu einer guten Platzierung zu verhelfen.

Gestartet wurde mit dem Viertelfinale, bei denen die myonic’ler den Spielern der Firma Sycotec entgegentraten. Dieses Spiel wurde klar in zwei Sätzen gewonnen, was den direkten Weg ins Viertelfinale zur Folge hatte. Dort wartete das Lehrer-Team, welches bisher mit Abstand die meisten Turniersiege eingeheimst hat und als Mitfavorit zählte. In einem packenden, hochklassigen und umkämpften Spiel konnten unsere Spieler nach drei knappen Sätzen den Sieg erringen, so dass sie nach dieser Partie ins Finale einzogen.

Etwas geschwächt vom zehrenden Halbfinale merkte man schnell, dass mit der Leutkircher Bank der bisher schwerste Gegner auf das myonic-Team traf. In langen Ballwechseln erwiesen sich die Spieler der Bank als die etwas konzentriertere Mannschaft; der Sieg im ersten Satz mit 15:13 bestätigte diese Einschätzung. Im zweiten Satz zeigte sich ein ähnliches Bild. Obwohl sich die vier Spieler von myonic ballsicher zeigten und einige gute Aktionen bringen konnten, war unser Team im Endeffekt die technisch schwächere Mannschaft. So ging auch diese Runde mit 15:12 verloren, was die Leutkircher Bank zu einem verdienten Sieger des Firmenturniers machte.
Obwohl eine Niederlage im Finale immer bitter ist, bleibt myonic ein respektabler zweiter Rang und die Gewissheit, eine gute Vorstellung gebracht zu haben.

Für myonic spielten folgende Mitarbeiter:
Team I; Platz 9: Brigitte Winkelhofer, Reinhard Wilczek, Martin Engler, Gerd Nehuis
Team II; Platz 2: Andreas Schäfer, Anna Freudling, Gebhard May, Uwe Steurer (v. l. siehe Bild)

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