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Ausbildung

Du hast genug vom alltäglichen Theorieunterricht in der Schule und möchtest endlich Abwechslung?
Noch dazu bist du daran interessiert, etwas handwerkliches zu lernen?

Dann bist du bei uns genau richtig!

Am Anfang werden dir die Grundtechniken der Metallbearbeitung erklärt und gezeigt. Nach einer gewissen Zeit kannst du selbstständig
kleine Baugruppen anfertigen und montieren. Während der Ausbildung lernst du auch verschiedene Abteilungen des Betriebs außerhalb der Ausbildungswerkstatt kennen.

Das erwartet Dich

Duales System (Berufsschule 1,5 Tage pro Woche; restliche Zeit im Betrieb)
Moderne Ausbildungswerkstatt / neueste Steuerungstechnik
Eigenes Tablet für Berufschule und Ausbildung
Ausbildungsplanung per App
Möglichkeit der beruflichen Zusatzqualifikation (additives Fertigungsverfahren)
Vergütung nach dem Tarifvertrag der Metall- & Elektroindustrie
Bonus-Zahlung für gute Noten
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld
30 Urlaubstage pro Jahr
35 Stunden Wochenarbeitszeit
Hüttenwochenende / Grillfest / oder Ähnliches
Klimatisierter Betrieb
Aktionen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM)
Firmeninterne Kantine (bezuschusst)

Bei Bedarf werden zusätzlich folgende Berufe ausgebildet:
Zerspanungsmechaniker (m/w/d)
Mechatroniker (m/w/d)
Industriekaufmann (m/w/d)
Fachinformatiker für Systemintegration (m/w/d)
Duales Studium Maschinenbau (m/w/d)

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Unsere Ausbildungsberufe

Ausbildung Industriemechaniker (m/w/d)

Ausbildungsdauer:
3 ½ Jahre bzw. 3 Jahre

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Ausbildung Maschinen- & Anlagenführer (m/w/d)

Ausbildungsdauer:
2 Jahre

…mehr Infos

Infofolder:
Zukunft Ausbildung Metallberufe

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In unserer modernen Ausbildungswerkstatt ergänzen sich Handwerk und Hightech in einzigartiger Weise.

Für Innovation und Kreativität findet sich bei uns das genau passende Umfeld.

Wir bieten eine zukunftssichere und praxisnahe Ausbildung mit neuster Technologie und modernsten Maschinen.

Die Förderung von qualifiziertem Nachwuchs spielt in unserem Unternehmen eine große Rolle. Deshalb hat die Ausbildung von leistungsstarken Fachkräften einen besonderen Stellenwert bei uns. Seit Jahren reihen sich unsere Auszubildenden erfolgreich in die Chronik der IHK- und Rotary-Preisträger ein.

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myonic-Ausbilder Bernd Koslowski im Interview mit der IHK

In der Ausgabe 02/2022 des IHK-Magazins „Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee“ werden Ideen für die betriebliche Fachkräftesicherung von Unternehmen aus der Region vorgestellt. Auch die Strategien von myonic, wie die Möglichkeit einer Zusatzqualifikation, Bonuszahlungen für gute Leistungen und ein eigenes Tablet für Berufsschule und Betrieb, sind ein Teil davon.

„Mehr Attraktivität durch Zusatzqualifikationen“
„Mehr Aufmerksamkeit für Lehrberufe möchte auch Bernd Koslowski erreichen. Er ist Ausbilder bei der myonic GmbH in Leutkirch und betreut aktuell 19 Auszubildende. Das Unternehmen ist auf die Herstellung von Kugellagern für vielfältigste Einsatzbereiche spezialisiert. „Wir versuchen, die Ausbildung bei uns durch ein Angebot an Zusatzqualifikationen attraktiver zu machen“, so Koslowski. „Außerdem haben wir ein Benefit-System eingeführt, das Bonuszahlungen für gute Leistungen gewährt. Parallel dazu haben wir die Lehrwerkstatt modernisiert und alle erhalten ein Tablet. Das kommt richtig gut an.“ Für Metallberufe wie Mechatroniker/-in oder Industriemechaniker/- in gibt es fünf integrative Zusatzqualifikationen. myonic hat als erstes Unternehmen der Region Azubis zur Zusatzqualifikation „additive Fertigungsverfahren“ angemeldet. Diese stellt „eine Vertiefung der Lerninhalte dar“, erklärt Koslowski. „In unserem Fall war das der Schwerpunkt 3D-Druck. Dieser kommt zwar bei uns nur in der Ersatzteilfertigung für Maschinen zum Einsatz, übt aber gerade auf junge Menschen eine Faszination aus. Bei der Teilnahme an einer Ausbildungsmesse war vor allem der 3D-Drucker dicht umlagert. Deshalb nutzen wir jetzt gezielt diese Technik, um Azubis anzuwerben und zu begeistern.“ Die duale Berufsausbildung hält er für ein probates Mittel, um Fachkräfte zu sichern: „Die Auszubildenden lernen den Betrieb von der Pike auf kennen. Man kennt sich gegenseitig, und die Azubis haben nach erfolgreichem Abschluss die Sicherheit eines festen Arbeitsplatzes. Allerdings müsste man die Chancen auf ein Studium nach der Lehre intensiver kommunizieren, damit die Lehre eine höhere Wertigkeit erhält. Vielen Interessenten ist nicht bewusst, welche Möglichkeiten und Karrierechancen damit verbunden sind.“
(Quelle: IHK-Magazin „Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee“ S. 19)

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„Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee“.

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